FANDOM


Hier kommen Inhalte vor, die nichts mit der eigentlichen Story zu tun haben.

"Am Abend nach der Niederlage gegen Team Plasma war das Team nicht niedergeschlagen, nein, vielmehr feierten wir unser erstes Spiel und dass ich trotz der so aussichtslos scheinenden Situation noch ein Tor schießen konnte. Ich wusste selbst nicht, welche Energien in meinem Körper freigesetzt wurden, dass sich solch eine blaue Energie um den Ball sammelte... Jedenfalls lud ich das ganze Team zur Feier des Tages zum Pizzaessen ein. Unten im Dorf gab es nämlich eine Pizzeria, wo man mich gut kannte. Wir stießen bereits mit unseren Gläsern an, als ich immernoch nachdachte, ob darin nicht das Potenzial für eine Spezialtechnik steckte. Maik saß neben mir und bemerkte natürlich direkt, dass ich nachgrübelte. Er fragte nach und sagte mir auf meine Antwort hin, dass wir nachher zu zweit allein auf den Platz gehen sollten. Ich stimmte ohne große Überlegungen zu. Also aßen wir weiter. Es machte mich innerlich glücklich zu sehen, dass die anderen den Kopf nicht hängen ließen und nun motivierter dennje waren, sich auch zu verbessern. Am nächsten Tag hätten wir sicherlich eine Menge Training vor uns. Die große Menge wirkte zufrieden mit sich, nur bemerkte ich, dass Yukatahara schon wieder plötzlich verschwunden war. Auch sie verhielt sich in letzter Zeit komisch, auch während des Spiels bemerkte ich eine merkwürdige Aura, die von ihr ausging. Irgendetwas war merkwürdig an ihr. Das wusste ich im Prinzip schon, als wir uns kennenlernten. Nun hatte auch Silver etwas einzuwerfen: "Ich habe gehört, dass schon wieder Menschen nach Sleepy Village gezogen sind. Wir werden also wohl in nächster Zeit wieder neue Schüler bekommen." Die Gesichter in der Runde hellten sich auf. "Ob sie wohl auch unserem Team beitreten werden?", fragte Melanie. "Möglich", murmelte Janus. In unserem Dorf spielte immerhin so gut wie jeder Fußball, also war es tatsächlich im Bereich des möglichen, sie zu rekrutieren. Um unseren Fußballclub stand es also momentan relativ gut, trotz unserer Niederlage. Mit diesen Aussichten freuten wir uns sogar bereits auf das Rückspiel. Nur mussten wir etwas tun, um ihren Spezialtechniken beizukommen. Besonders die Plasmakanone von Zender schien äußerst gefährlich. Gegen diesen Vorteil im Hinblick auf die Spezialtechniken mussten wir etwas tun. Besonders Maik und ich als Kapitän und Co.-Kapitän mussten uns anstrengen. Nach dem Essen verschwanden ich und Maik auf den Fußballplatz. "Mal sehen, was sich aus deinem Schuss von neulich rausholen lässt!", rief Maik mir zu. "Okay", rief ich ihm zurück und schoss mit Wucht auf das Tor. Um den Ball sammelte sich tatsächlich wieder eine blaue Aura wie beim letzten Mal. Nur eine Spezialtechnik schien es noch nciht zu sein. Maiks Hände fingen plötzlich an blau zu leuchten und er fing den Ball. Ich sah erstaunt zu ihm herüber. "Was war das denn?" Er schien etwas erstaunt über sich selbst. Scheinbar war er auch kurz davor eine Spezialtechnik zu erlernen. Nach dem Pass zu mir zurück schoss ich erneut. Es schien, als sei die Energie sogar stärker geworden. diesmal wurde Maik zurückgedrängt und der Ball landete im Tor. Ich schoss auch ein drittes Mal. Diesmal sah Maik sehr konzentriert aus. Plötzlich wurde sein gesamter Körper mit blauer Auraenergie umgeben. Ich fragte mich, ob das schon die Spezialtechnik sei. "Auraprotektor!", schrie Maik. Eine blaue Wand erschien vor dem Ball. Das war tatsächlich schon eine Spezialtechnik. Nach wenigen Sekunden hielt Maik den Ball in seinen Händen. "Unglaublich", stotterte ich. Auch die anderen waren plötzlich zu sehen. "Das war beeindruckend, Maik!", rief Silver. Nun hatten alle neuen Mut gefasst. Mit solch einer Spezialtechnik musste man doch gewinnen können. Ich freute mich ebenfalls für ihn. Nach diesen ganzen Ereignissen machten wir uns auf meinen Vorschlag hin schließlich auf den Heimweg, da es ja schon spät geworden war. Während Maik, Janus und Silver etwas vorausgingen, blieb ich ein Stück zurück. Vom Wald abseits der Straße her hörte ich etwas. Kurz ging ich in diese Richtung. "Was ist das?", fragte ich mich. Ein Schatten huschte an mir vorbei gefolgt von einigen Schrittgeräuschen. "Wo bleibst du?", rief Maik mir zu. Ich kehrte um und lief gemeinsam mit den anderen nach Hause. Den ganzen Abend allerdings fragte ich mich nur noch, wie ich selbst nützlich für das Team sein kann. Immerhin müsste ich als Kapitän etwas tun können...."