FANDOM


Hier kommen Inhalte vor, die nichts mit der eigentlichen Story zu tun haben.

"Am nächsten Morgen standen Maik und ich früher auf, um schon vor der Schule ein wenig gemeinsam zu trainieren. Wir waren hochmotiviert und schon bereit, Zender das nächste Mal entgegenzutreten. Dieses Mal würde sich unser Schicksal wenden. Ganz tief in mir drinnen wusste ich das. Pfeilgerade flog mein Schuss aufs Tor zu. Maik wurde etwas zurückgedrängt, konnte ihn jedoch halten. "Gut! Und diesmal leg mehr raft rein! Dann wird deine Technik garantiert funktionieren!", rief er. Sicherlich hatte er Recht, also legte ich diesmal mehr Kraft in meinen Schuss herein. Tatsächlich flog der Ball mit mehr Kraft aufs Tor zu und wurde wieder von dieser tiefblauen Aura umgeben, jedoch flog der Ball erneut am Tor vorbei. Leicht entmutigt sah ich zu Boden. Als mein Blick danach in Richtung Uhr flog, bemerkte ich dass wir spät dran waren. Sofort gingen ich und Maik aus dem haus und in Richtung Bushaltestelle, vielmehr rannten wir aus Angst ihn zu verpassen. Silver und Janus waren wohl schon vorausgegangen. Sozusagen im allerletzten Moment erwischten wir den Bus noch. Nachdem Silver und Janus alles erklärt hatten, kamen wir auch schon an der Schule an. Im Klassenzimmer fiel auf, dass Zender scheinbar abwesend war. Dexter war allerdings da. Ich beschloss ihn zu befragen: "Wo ist Zender hin?" Der Angesprochene erhob sich und meinte: "Der bereitet sich vor..." Danach lachte er hämisch und entfernte sich durch die Tür. "Merkwürdig..", flüsterte Yukatahara, welche plötzlich hinter mir stand. Auch Atsuka, einer meiner älteren Freunde, stand nun auf und ging zu mir. "Wir werden wieder gegen Team Plasma spielen müssen, oder Simon?" Mein Unterbewusstsein wusste die Antwort darauf, doch ich antwortete: "Ich weiß es nicht..." Dann begann der Unterricht. Nach dem Unterricht sprach mich der Lehrer an, der Direktor wolle mich sehen. Zunächst war ich sehr verwundert und fragte mich, was ich denn nun angestellt habe. Saphira stand neben mir. "Was er wohl von dir will?" IUch setzte einen entschlossenen Blick auf. "Ich werde es herausfinden." Ich ging die Treppen herauf und klopfte mit gemischten Gefühlen an der Tür des Direktors an. Nach einer Weile machte dieser auf. "Oh hallo Simon! Komm doch herein!" Das tat ich und bemerkte Zender, welcher vor dem Schreibtisch des Direktors stand. "Keine Angst", begann dieser sogleich, "Ihr seid nicht hier um bestraft zu werden! Ich hörte ihr seid die Kapitäne zweier verschiedener Mannschaften hier an der Schule!" Zender und ich sahen einander an. Dann sprach der Direktor weiter: "In den letten Tagen bekamen wir eine Menge Herausforderungen von anderen Schulen.. Doch wir haben noch kein Team das unsere Schule offiziell vertritt! Deshalb habe ich mir gedacht es sollte ein Spiel zwischen euren Mannschaften geben, um dies zu entscheiden! Aura Storm gegen Team Plasma!" In diesem Moment lachte Zender selbstsicher. Der Direktor machte eine Pause und fuhr erneut fort: "Bei dem Spiel wird die ganze Schulleitung anwesend sein. Es wird ein feierlicher Anlass!" Ich war nicht sehr begeistert, während Zender immer siegessicherer wurde. "Ich werde Sie nicht enttäuschen, Herr Direktor!", meinte er und stand auf. "Gut, es wird in zwei Tagen stattfinden. Macht mich stolz, ihr zwei!" Zender verließ den Raum und rempelte mich dabei leicht an. "Wir sehen uns...", murmelte er. Anschließend ging ich auf den Platz, um den anderen bescheid zu geben. Auch sie waren nicht allzu begeistert davon, jedoch begannen wir mit dem Training, weil die Zeit drängte. Heute meisterte ich meine Technik immernoch nicht und ich machte mir Sorgen. Bis zum Spiel würde ich sie einsetzen können müssen. Eine andere Stimme in mir sagte allerdings auch, es würde alles gut gehen. Nach dem Training machten wir uns wieder auf den Heimweg. Ich war noch kurz bei Saphira geblieben. "Ich werde euch zusehen. Hoffentlich gewinnt ihr!", meinte sie. Es munterte mich in irgendeiner Weise auf, dass unsere Mannschaft schon fans hatte. "Viel Glück!", fügte sie noch hinzu. Dann ging sie heimwärts. "Danke!", rief ich ihr hinterher und tat das gleiche. "Ich werde es brauchen", flüsterte ich bei mir.