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Dies ist eine Fanfiction vom Inazuma Eleven Fantasy RPG Wiki. Der Autor/Die Autorin ist: Nina Shigetten aka 厚い石

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Atsuka Shika

unbekannt

Kapiteltitel: Atsukas Entschluss
Autor:

Nina Shigetten aka 厚い石


Staffel:

unbekannt


Erste Auftritte:

keine

Es vergingen einige Tage nach dem Waldbesuch. Wir hatten seit vorgestern wieder Schule, was uns zwar nicht erfreute, aber erleichterte. Wir dachten schon wir hätten nie wieder Schule. Ich, Melanie und Atsuno gingen wie immer gemeinsam zur Schule, doch etwas war komisch. Die Lehrer verabscheideten mich und sagten sowas wie: "Ich hoffe du lernst weiterhin wie auf unserer Schule". Nach der Schule wollten wir trainieren gehen, doch es kam alles anders. Meine Mutter wartete vor der Schule auf mich, aber wieso?


"Komm mein Sohn, wir müssen los" sagte sie. 
"Warum bist du hier und wo willst du nun schon wieder mit mir hin?" fragte ich genervt.  Sie lief mir ständig hinterher als wäre ich ein baby. Es nervte mich ganz einfach sie zusehen. Ständig will sie mich kontrolieren.
"Wir werden umziehen und du wirst auf ein Internat gehen" sprach sie und kam näher
"Ich will nich weg von hier, und schon garnich auf ein Internat. Das habe ich dir schon so oft gesagt und du kommst immer wieder mit umziehen und Internat!" zichte ich sie an und ging ein schritt zurück
"Hey Atsuka, geh zuhause deine Sachen packen und flüchte" flüsterte Atsuno
Ich entschiede mich für Atsunos Idee und ging mit ihr. Zuhause packte ich meine Sachen und haute ab ohne ihr eine Nachricht zu hinterlassen. Es war mir im Moment egal ob sie mich vermissen würde oder nicht, ich hatte es einfach satt das sie mich wie ein Baby behandelte. Nun hab ich also den Schritt gewangt aber wo soll ich hin? sie kannte alle meine Freunde und wusste auch wo sie wohnen. Mir blieb nix anderes Übrig als für eine Weile in den Wald zugehen und später bei ihrgend jemanden zu Übernachten, bis meine Mutter endlich begriffen hat das sie mich nicht kontrollieren kann. Ich hatte natürlich den anderen schon längst bescheid gesagt, so das wir im Wald unser training machten. Es war ein gutes training, wir sahen die Bäume als Gegner und rannte um sie herum. Auch wenn einige an den Wurzeln hängen geblieben waren und sich verletzt haben waren alle glücklich. Am Waldrand stand ein altes verlassenes Haus, in dem ich mich zurück zog und übernachtete.